"All
music is Folk music. I ain't never heard no horse sing a song"
(Louis Armstrong)
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voc,acg |
acg,e-g,keyb,acc,voc |
vln,voc |
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Nomen est omen. Eine Band, die einen solchen
Namen trägt, muß irgendwas mit
Folkrock zu tun haben. Logisch. Demzufolge
finden sich, neben Eigenkompositionen und
anderen Covers (z.B. Beatles, Lynyrd Skynyrd
etc.) auf den Tracklists der von
Meet On The Ledge bisher veröffentlichten
5 CDs auch solch bekannte Titel
wie Meet on the ledge,
Wall of death, Close to the wind, Claudy banks, Honour and
praise und
Matty
Groves.
Ron Holmes war,
glaubt man der wirklich sehr sehenswerten Website
der Gruppe, früher
Rattenfänger und lebt in Warwick. Er
gilt als Warwicks zweitlautester Sänger. 1993 stand er,
zusammen mit Allen Maslen inmitten von Oxfordshire
auf einem großen Feld und sah eine seiner Lieblingsbands Klassiker
um Klassiker spielen. Er schwor sich:
"Eines Tages werde
ich auf dieser Bühne stehen"
Allen Maslen
ist stolz darauf, Stratford's berühmtester walisischer Gitarrist zu
sein.
Bereits mit 11 Jahren posierte er als Model
für einen Katalog.
Marion Morgan,
genannt "Mabel", zog kürzlich von Mickleton in Gloucestershire nach
Stratford-Upon-Avon. Sie ist innerhalb der Band gefürchtet, weil sie
die Kenntnisse aus ihrem Philosophiestudium dazu einsetzt, die anderen
ständig zu verwirren und zu quälen.
Bassist Phil Dipple
lebt ebenfalls in Stratford und besteht darauf, auf Joe Dolce's
Shaddap Ya Face
nicht Bass gespielt zu haben.
Paul Johnston
ist stolz darauf, auf keinem Eurovisionssiegertitel
- insbesondere Save
all your kisses von Brotherhood Of Man -
Schlagzeug gespielt zu haben. Sein Vater
war Profifußballer beim FC Fulham.
Soundtechniker und Fahrer der Band ist Don
"Smegma" Ward, der einen großen
Lieferwagen besitzt und keinen Alkohol trinkt,
was aber laut eigener Aussage der
Band nicht die Hauptgründe waren, um
ihn zu engagieren.
Die Entstehung der Gruppe, die in Cropredy
2003 am ersten Tag als zweite Band auf
der Bühne stehen wird, geht ins Jahr
1992 zurück. Ron und Al spielten in einer Band
namens Thud And Blunder
und coverten Thin Lizzy, Santana, Bryan Adams und Westcoast-
Bands. Ron bekam aber dann Lust, seiner
Liebe für die Folkmusik mehr zu frönen und
absolvierte Solokonzerte, meistens Sontags
in dem Pub The Bridge in Leamington.
Irgendwann stieg dann Al mit ein, für
den dies' seine allererste "Unplugged-Erfahrung"
war. Sie traten auf als Big
Ron & Al With The Long Hair. Sie beschlossen, sich einen
anderen Namen geben zu müssen. Also
benannten sie sich nach einem Song von
Richard Thompson
und traten 4 Jahre lang als Duo auf. In den Midlands zogen sie
sich einen treuen Fankreis heran. 1997 schloß
sich ihnen der Fiddler Mark Ashley an,
welcher der Musik mit seinen Jigs &
Reels eine neue Dimension geben konnte.
Er ist auf dem Album The
Portuguese Handshake zu hören.
Leider verließ er die Band schon bald
wieder. Mick Shaler, "Leamington Spa's
Antwort auf Stephane Grappelli",
ersetzte ihn, und es kam ein Touch von Jazz und
Zigeunermusik hinzu. Als feste Mitglieder
stießen 1998 Bassist Phil Dipple und
Schlagzeuger Paul
Johnson hinzu. Ende 1999 verließ Mick
Shaler aufgrund
zahlreicher anderer Verpflichtungen die
Band wieder.
Im Dezember 1999 nahmen sie Marion
"Mabel" Morgan als neue Geigerin auf, die zuvor bei
den Ragged Ferrets
aus Stratford gespielt hatte. Sie wurde schon bald zum Liebling der Fans.
Die Band managt sich selbst, hat keine große
Plattenfirma hinter sich,
wird nicht im Radio gespielt, und hat es
trotzdem geschafft, am 26. September 2003
ihr erstes wirklich großes eigenes
Konzert in der "Birmingham Symphony Hall"
geben zu dürfen. Ansonsten hatte Meet
On The Ledge viele erfolgreiche
Auftritte auf den verschiedensten Folk-Festivals.
Besonders stolz war die Band,
als die TIMES in einem Bericht über
Fairport und das Cropredy-Festival am
22.Februar 2002 folgendes schrieb:
'Besides
the current Fairport line-up a number of bands that sprang up in their
wake, such
as Lindisfarne,
will be playing. As will more recent groups, such as Meet on the Ledge,
named
after
the Richard Thompson song that has become the Fairport anthem.
The
circle of British folk-rock remains unbroken. '